Feuer und Flamme für BaroCook

Ich durfte heute ohne Töpfe, Pfanne und Herd kochen. Glaubt ihr nicht? Ist aber so 😉 Dank des Bloggertreff „Stay Simple – Stay true“ kann ich meine Männer jetzt ohne Sorge raus in die Natur lassen und muss mir keinen Kopf machen, das sie verhungern, denn ich gebe ihnen BaroCook mit. Das ist ein Kochsystem, wo man ganz ohne Feuer und Gas kochen kann.

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Doch was ist BaroCook?

Neuartiges für unterwegs: Speisen und Getränke mit dem BaroCook-System ohne Gas, Strom und Feuer erhitzen.

Auf einer längeren Wanderung durchs Gelände bringt eine warme Mahlzeit wieder Kraft für neue Abenteuer. Oft findet sich auf dem Weg aber keine Einkehrmöglichkeit und ein Gaskocher nimmt viel Gepäckfläche ein. Eine Alternative bietet jetzt das BaroCook System. Es besteht aus einem herausnehmbaren Innenbehälter aus Metall, einem Außenbehälter aus Plastik und einem Deckel aus Silikon.

(Quelle: http://www.barocook.de/index.php)

Da es im Moment einfach zu kalt zum Zelten ist, haben wir unser Mittag heute so zu bereitet und ich muss sagen ich bin begeistert. Am Anfang war ich etwas skeptisch, ob und wie das Ganze funktionieren soll. Wir haben Unmengen an Tüten von BaroCook bekommen und das komplette Kochsystem. Ich habe mich wirklich schwer mit dem Test getan, weil es mir alles etwas suspekt war (im Nachhinein hätte ich mir die Gedanken sparen können). Meine kleine Maus und ich machten uns auf den Weg in den Supermarkt. Was nimmt man zum Zelten mit?? Ganz klar Dosen, also maschierten wir in die Abteilung mit den Konserven. Wir haben uns für einen Kartoffeltopf, einen Nudeleintopf und eine Tomatensuppe entschieden. Heute Mittag war es dann soweit. Wir haben alles bereit gelegt, das Kochsystem enthält alles was man braucht, wir mussten nur Wasser dazu geben und schon konnte es los gehen:

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  1. wir haben das Essen in die Edelstahlschale gegeben
  2. das Hitzepack haben wir in die Hauptschüssel älter gelegt und Wasser hinzu gegeben (da die Tüte des Hitzepacks gleichzeitig als Messbecher dient, braucht man den nicht extra mitschleppen)
  3. anschließend das Wasser in den auf das Hitzepack
  4. kurz warten bis es anfängt mit blubbern
  5. die Edelstahlschale in die Hauptschüssel legen
  6. Silikondeckel drauf und gut verschließen (ACHTUNG hier vorsichtig machen, da schon heißer Dampf hoch kommt)
  7. warten

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Nach ca. 20 Minuten war der Kartoffeltopf fertig, das Herausnehmen war nicht ganz so einfach, aber wenn man Zelten ist kann man natürlich gleich aus dem Behälter essen. Man muss bloß vorsichtig machen da Temperaturen bis 98 Grad erreicht werden. In dem kleinen Kochsystem haben wir die Tomatensuppe erwärmt, das ging etwas schneller, da sie auch dünnflüssiger ist. Wir konnten anschließend alle Teile (bis auf den Schutz von dem großen System) in die Geschirrspülmaschine packen, es lässt sich aber auch ganz einfach mit Wasser reinigen.

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Meine Skepsis vom Anfang ist sprichwörtlich verflogen. Ich selbst möchte Zuhause damit nicht täglich kochen, ist ja aber auch nicht dafür gedacht. Für alle die viel und oft Outdoor unterwegs sind ist es ideal. Die Hitzepacks können, wenn sie abgekühlt sind, über den Hausmüll entsorgt werden. Neben dem Boxensytem gibt es noch das Kochsystem Becher ideal für Getränke und das Kochsystem Beutel. Diese funktioniert genau so einfach wie mit den Boxen. Nur das man das Essen in der Dose lässt und zusammen mit dem Hitzepack und dem Wasser in den Beutel gibt.

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Egal für welches System ihr euch entscheidet, man kann nahezu alle Speisen und Getränke damit warm machen:

Suppe, Kaffee, Tee, etc. : 10- 15 Minuten

Nudeln und Pasta: 20 – 25 Minuten

Reis und Gemüse: 20 Minuten

gefrorene Gericht: 25 – 35 Minuten  (alles ca. Angaben)

Auf der Homepage von BaroCook gibt es noch viele nützlich e Tipps und tolle Anwendungsvideos.

Damit ihr euch auch von dem tollen System überzeugen könnt, verlose ich zwei Sets des Kochsystems Beutel an einen von euch 🙂

Alles was ihr dafür tun müsst, mir sagen wo ihr gerne campen geht.

Das Gewinnspiel endet am 30.11.2015.

Es gelten die Teilnahmebedingungen von Familien-Zauber.

Sandra

Die Produkte wurden mir im Rahmen des Bloggertreff „Stay Simple – Stay true“ kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Hinweise

Der Bericht spiegelt meine eigene, unabhängige und ehrliche Meinung wieder, die natürlich keine Allgemeingültigkeit besitzt, darauf möchte ich explizit nochmals hinweisen.

So unterschiedlich wie die Anwender / Nutzer, so unterschiedlich sind auch die Meinungen und Erfahrungen. Ich übernehme keine Garantien und Haftung für die von mir genannten Preise und Anwendungshinweise, für die von mir vorgestellten Produkte.

 

3 Gedanken zu „Feuer und Flamme für BaroCook

  1. Karin Genzke

    Danke für den Bericht. Ich habe schon von dem Kochsystem gehört und war genau so skeptisch wie du. Jetzt könnte ich mir gut vorstellen, auch dieses Kochsystem zu nutzen. Wir fahren jedes Jahr für 3 Wochen nach Spanien oder Frankreich zum Camping und das seit ca. 25 Jahren.

    Antworten
  2. Tamara Treichl

    Das ist ja mal ne tolle Idee.Ich gehe zwar nicht Campen,bin aber wenn ich Urlaub habe öfter mit meinem Mann im LKW unterwegs und da man ja nicht jeden Tag essen gehen kann ,denke ich das es eine Alternative wäre.

    Antworten
  3. Denise

    Hallo Sandra,

    das ist ein toller Bericht. Ich geh eher weniger Campen, aber mein Mann ist mit seinen Jungs immer unterwegs, da wäre das super. Sie gehen immer bei uns an den See.

    Liebe Grüße Denise

    Antworten

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